Geschichte

Nach dem Studium der Sozialarbeit /Sozialpädagogik stellte Vera Nkenyi Ayemle fest, dass in Baden-Württemberg zu dieser Zeit keine gezieltes kulturelle- und Muttersprachliche Betreuung und soziale Angebote für Menschen für afrikanische Herkunft gab.( Leider auch heute) Es war eine Nische. Die Migrant_innen mit afrikanischer Herkunft  fühlten sich allein gelassen und ausgegrenzt.

Sicherlich könnte man Deutschland im Vergleich zu vielen anderen Ländern, insbesondere zu Ländern Afrikas, als Paradies bezeichnen, dennoch profitieren nicht alle, die in Deutschland leben, von diesem Wohlstand. Und die Gründe dafür sind vielfältig. Es gibt auch hierzulande genügend Kinder und Familien, die in Not sind. Oft fehlen lebensnotwendige Güter, wie ausreichende und ausgewogene Nahrung, aber auch wichtige Unterstützung und Zugang zu Bildungseinrichtungen und Freizeitaktivitäten.

„Unzufriedenheit ist nicht die Abwesenheit von Frieden, Nein! Sondern es ist das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden. Bestimmte Merkmale, wie der Hautfarbe oder der Herkunft Orientierung, werden ausgewählt, um Personengruppen zu benachteiligen und zu diskriminieren“. (Zitat: Vera Nkenyi)

Geleitet von dieser Frustration und Unzufriedenheit begann Frau Nkenyi Ayemle im 2008 über die schwierigen Situationen von Kindern, Jugendlichen und Familien mit afrikanischer Herkunft in Esslingen leidenschaftlich und ehrenamtlich zu berichten. Als Migrant_innen vor allem mit afrikanischer Herkunft muss man oft doppelt so viel leisten, um seine Träume zu verwirklichen. Es kostet Kraft, Überwindung und viel Engagement sich in seiner neuen Heimat einzubinden und Anschluss zu finden.

Kinder und Jugendlichen mit afrikanischer Herkunft Begegnet auch heute noch vielen Vorurteilen, Ungerechtigkeit, und Diskriminierung in Schulen, auf die Straße und in Behörden. Besonders der „Dritte-Welt-Status“ begleitet sie permanent. Diese Ungerechtigkeit und Diskriminierung hemmen den Bildungserfolg von Migranten Kindern, was wiederum ihre Integration zu neues Heimatland verhindert.

Schwerpunkt unsere Arbeit ist die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe in Deutschland und Ausland. Dabei sehen wir Bildung als öffentliches Gut an, das maßgeblich durch die öffentliche Hand bereitzustellen ist. Wir wollen den Staat keinesfalls von dieser Aufgabe entbinden, sondern ihn dabei tatkräftig unterstützen. 

Aufgrund ihrer persönlichen und den sehr unterschiedlichen Erfahrungen der afrikanischer Kinder, Jugendlichen und Familien in ihrer Wahlheimat Deutschland. Entschied Sie im Oktober 2009, den Verein Sompon Socialservice e.V. zu gründen.

Der Name „Sompon“  kommt ursprünglich aus dem Stamm der Bagam im Westen von Kamerun. Er   bedeutet so viel wie „etwas Schönes“. So hat es sich Sompon Socialservice e.V. zur Aufgabe gemacht, etwas Schönes weiterzugeben an Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Sprache und unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Aussehens und Ansehens.

Sompon Socialservice e.V. ist dem Gemeinwohl verpflichtet und als gemeinnützige Organisation nicht gewinnorientiert. Unsere Einnahmen fließen ausschließlich in den Aufbau, die Umsetzung und die Verbesserung unsere Arbeit. 

Sompon Socialservice e.V

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Bankkontonummer

Sompon Socialservice e.V

Bank: Kreisparkasse Esslingen

IBAN :DE60611500200101389857

BIC : ESSLDE66XXX

Kontakt

Schelztorstr.2,73728; Esslingen

info@sompon-socialservice.org

Tel: 07113005269

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